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The only constant is change

Begleitung und Beratung von Transformation

Veränderung ist allgegenwärtig und das Tempo von Veränderungen nimmt weiter zu. Der Umgang damit ist sehr divers, wobei einige Grundcharakteristiken prägend sind, um einen guten Umgang mit Veränderung zu finden: Vertrauen, Adaptabilität und Resilienz. 

Im Zentrum der Veränderung steht jeweils der Mensch. Deswegen reicht eine unilaterale Betrachtung der Veränderungen und deren Auswirkungen nicht aus. Es braucht eine holistische Herangehensweise. Diese erhöht die Chancen auf einen erfolgreichen Umgang mit Veränderung, da nicht nur die Sachebene angegangen wird, sondern auch die psychologische Ebene. 

Veränderung ist ein kontinuierliches, unternehmensinternes Thema, welches konstante Arbeit benötigt und nicht durch eine externe Person vorgegeben, umgesetzt, geschweige denn gelebt werden kann. Das heisst, der Umgang mit Veränderungen ist ein interner Entwicklungsprozess und bedeutet zeitintensive Arbeit von und mit allen betroffenen Personen. Ich, als externe Person, kann diese Arbeit lediglich methodisch und organisatorisch begleiten. Damit ein Veränderungsprojekt nicht von Beginn zum Scheitern verurteilt ist, braucht es nicht nur die Rückendeckung der obersten Entscheidungsebene, sondern auch deren aktive Mitarbeit. Nur wenn die Führungsebene bereit ist die eigenen, nötigen Ressourcen zu investieren, kann ein Change Projekt aktiv und erfolgsversprechend angegangen werden. 

Angelehnt an das Modell von Walter Häfele beinhaltet ein Change Projekt  in den meisten Fällen folgende Punkte:

  • Auftragsklärung: eine saubere Auftragsklärung und Erwartungsmanagement ist erfolgsentscheidend für das Projekt und kann einige Zeit in Anspruch nehmen.
  • Situationsanalyse: Diese beinhaltet unter anderem die Veränderungsanalyse und Unternehmensanalyse (inkl. Stakeholder- und Beziehungsanalyse)
  • Projektplanung: Hierzu gehören die Definition von Veränderungszielen/Entwicklungsfelder, Steuerungsstrukturen und ggf. Teilprojekten
  • Durchführung: Diese geschieht nicht linear und muss immer wieder evaluiert und angepasst werden
  • Abschluss: mit Zielkontrolle und Reflexion

Hierbei ist zu erwähnen, dass es sich bei einer Transformation oftmals um eine Organisationsentwicklung handelt und somit kein lineares Vorgehen möglich ist und auch eine Budgetplanung schwer ist. Es braucht deswegen immer wieder Evaluationsschlaufen, ob die Entwicklung in die angestrebte Richtung stattfindet und gegebenenfalls Anpassungen des Vorgehens. Deswegen ist die Auftragsklärung mit dem Erwartungsmanagement ausschlaggebend für meine Entscheidung, ob ich bereit bin einen Auftrag anzunehmen und eine Transformation zu begleiten.